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Die Gemeinde St. Moritz besteht aus St. Moritz-Dorf, St. Moritz-Bad sowie der Fraktion Champfèr und bildet eine selbständige politische Gemeinde des Kantons Graubünden. St. Moritz gehört zum Kreis Oberengadin, welcher zudem die Gemeinden Sils i. E., Silvaplana, Pontresina, Celerina, Samedan, Bever, La Punt, Madulain, Zuoz und Schanf umfasst.

Panoramabild St. Moritz im Winter

Anreise

Mit der Bahn
Bis nach Chur fahren Sie mit der SBB (Schweizerische Bundesbahn). Dort steigen Sie um und fahren mit der RhB (Rhätische Bahn) weiter.

Die Bahnstrecke durch Graubünden ins Engadin gehört mit ihren Kehrtunnels und den schwindelerregenden Viadukten zu den malerischsten und interessantesten von ganz Europa. Seit November 1999 besteht die Möglichkeit durch den Vereina-Tunnel zu fahren, damit verkürzt sich die Strecke z. B. von Zürich nach St. Moritz auf weniger als vier Stunden.

Mit dem Auto
Mit dem Auto erreichen Sie das Engadin von überall aus der Schweiz, Italien, Deutschland und von Österreich - bequem und sicher. ->Routenplaner<-

Beispiele
Zürich - St. Moritz 200 km 3 Std.
Milano - St. Moritz 175 km 3 Std.
München - St. Moritz 300 km 4 Std.
Basel - St. Moritz 250 km 4 Std.
In der Schweiz brauchen Sie für die Benützung der Autobahnen die Autobahnvignette Schweiz: Ein Jahr gültig und erhältlich an allen Grenzübergängen, Tankstellen, Postfilialen u. a. für CHF 40.-

Mit dem Flugzeug
Flugverbindungen zu den internationalen Flughäfen von Zürich, Genf, Basel.
Von dort aus und von den Flughäfen Milano und München aus bestehen Flugverbindungen direkt nach Samedan - St. Moritz. Ebenso werden Air Taxi Verbindungen zu vielen anderen nationalen und internationalen Destinationen unterhalten.
 

Geographie


Die Lage
Karte: (c) www.stmoritz.ch

St. Moritz liegt im Herzen des Oberengadins und ist ein hochentwickelter Ferienort auf 1.800 m ü. M. Der Ort hat ca. 5.589 (Jahres-) Einwohner und ca. 3000 saisonale Mitarbeiter. St. Moritz bildet zusammen mit den Gemeinden Sils i.E., Silvaplana, Pontresina, Celerina, Samedan, Bever, La Punt, Madulain, Zuoz, S-chanf und den Gemeinden des Kreises Bergell den Bezirk Maloja.


Geschichte

Anfangs September 1864 schloss der St. Moritzer Hotel-Pionier, Johannes Badrutt, mit vier britischen Sommergästen folgende Wette ab: Sie sollten doch einmal im Winter kommen. Falls es ihnen nicht gefalle, zahle er ihre Reisekosten ab London und zurück. Falls St. Moritz ihnen im Winter aber zusage, lade er sie als seine Gäste ein, so lange zu bleiben, wie sie wollten.

Den Engländern gefiel diese Wette, bei der sie so oder so gewinnen würden. Sie akzeptierten, kamen an Weihnachten und blieben bis Ostern. Sie waren die ersten Wintertouristen der Alpen, und sie entdeckten eine neue Welt - die "weissen Winterferien".

So wurde St. Moritz zur Wiege des Wintertourismus. Aber das Bergdorf kannte schon eine bewegte Vergangenheit die der Entwicklung von St. Moritz als Kur- und Ferienziel seine besondere Prägung gab. Die wichtigsten Anhaltspunkte zur Geschichte von St. Moritz können Sie der folgenden chronologischen Auflistung entnehmen.

800 - 300 v. Chr. Kelten durchziehen die Gegend. Zeugnisse: Druidenstein in Tschavaretschas (heutiger Kulmpark) alte Quellfassung aus der Bronzezeit (Engadiner Museum).
1139 Erste Erwähnung von St. Moritz in einer Urkunde, welche den Verkauf des Oberengadins durch den Grafen von Gamertingen an den Bischof von Chur bestätigt.
1535 Aurelius Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, erwähnt erstmals die St. Moritzer Quelle.
1831 Erstellung eines Kurhauses mit Trinksaal und Badekabinen, doch ohne Unterkunftsmöglichkeiten für Gäste. Gründung einer AG, welche die Quelle für 20 Jahre in Pacht nimmt.
1854 Gründung einer neuen AG und Übernahme der Quelle für die Dauer von 50 Jahren.
1855 erwirbt Johannes Badrutt die im 17. Jahrhundert von der Fam. Flugi erbaute Pension Faller, baut sie im Jahre 1859 erstmals um und gibt ihr den Namen 'Engadiner Kulm'.
1859 erregt das Erscheinen der ersten Skifahrer bei der Engadiner Bevölkerung Kopfschütteln.
1864/65 ringt J. Badrutt als Folge einer Wette zum ersten Mal im Winter eine Gruppe Engländer nach St. Moritz. Gründung des Sommerverschönerungsvereins in St. Moritz (später: Kur- und Verkehrsverein). Erste Winter- Touristen (der Alpen) in St. Moritz; Geburt des Wintertourismus in den Alpen.
1872 Angeregt durch Wiener Eisläuferinnen und Eisläufer, wird eine Eislaufkonkurrenz in St. Moritz ausgetragen.
1878 erstrahlen im Speisesaal des Kulm-Hotels die ersten elektrischen Lampen der Schweiz (Weihnachten).
1880 St. Moritz führt den ersten Curling-Match auf dem europäischen Kontinent durch. Gründung des 'St. Moritzer Curling Club'.
1882 1. Eislauf-Europameisterschaften.
1884/85 St. Moritz baut erstmals den Cresta Run (Skeleton-Bahn) von St. Moritz nach Celerina. Es ist die eigentliche Geburtsstunde des organisierten Wintersports in den Alpen.
1890/91 wird die Urform des Bobschlittens in St. Moritz geboren. Das Bobfahren wird zum bleibenden Sport, als der Hufschmied Christian Mathis die ersten Bobsleighs herstellt. 1. Bobrennen auf der Strasse von St. Moritz nach Celerina.
1891 1. Telefon im Kanton Graubünden. 1. Golfturnier in den Alpen Die Zeitung 'The Daily Graphic' veröffentlicht am 25. Juni 1891 einen Entwurf, der die Lage des St. Moritzer Golfplatzes an den Hängen von St. Moritz Dorf zum See hin aufzeigt. Ende Juli wird der 'St. Moritzer Golf Club' gegründet, dem Dr. Holland als Präsident vorsteht.
1893 Eine erste bescheidene Skikonkurrenz wird ausgetragen.
1895 Der St. Moritzer Philip Mark zeigt unweit des Cresta-Runs auf einem selbsterrichteten Hügel die ersten Skisprünge.
1896 St. Moritz setzt das höchstgelegene elektrische Tram der Alpen ein (1822 m ü.M.).
1. Hotel der Alpen mit Namen 'Palace'. Gründung des 'St. Moritz Bobsleigh 'Club'.
1898 Philip Mark und Claudio Saratz vollbringen eine Pionierleistung: die Erstbesteigung des 3450 Meter hohen Piz Corvatsch auf Skis.
1903 Gründung des 'Skiclub Alpina'. Bau der ersten Bob-Bahn abseits der Strasse.
1904 Offizielle Einweihung der Julier-Skisprungschanze.
1906 Die Geburtsstunde des weissen Turfs (Skikjöring) von St. Moritz Dorf nach Champfèr und zurück wird gefeiert.
Die Reithalle wird in Betrieb genommen.
1907 1. Pferderennen auf dem gefrorenen See.
1908 Das Segantini-Museum wird eröffnet.
1909 Erster Ballonaufstieg auf dem St. Moritzer See durch den Deutschen Erbslöh mit dem Ballon 'Berlin'. Das Engadiner Museum wird eingeweiht.
1910 1. Motorflug über Schweizer Boden (St. Moritzer See).
1913 Die Chantarella-Bahn wird eröffnet.
1928  Die Flaggen von 25 Nationen werden im Zeichen der Olympischen Ringe im St. Moritzer Eisstadion gehisst. Die 'Weisse Stadt' hat die Ehre, die Olympischen Winterspiele durchzuführen. Die Corviglia-Drahtseilbahn nimmt ihren Betrieb auf. Weltmeisterschaften Viererbob.
1929 1. Skischule der Schweiz
1930 Am 14. Januar findet das 1. Kilometer-Lancé-Skirennen statt (Geschwindigkeits-Test).
1930/37 1. Ort mit einem gesetzlich geschützten offiziellen Symbol (die 'Sonne von St. Moritz').
1934 werden die offiziellen Ski-Weltmeisterschaften durchgeführt. 1. Windhunderennen auf dem gefrorenen See.
1935 Der Skilift Suvretta eröffnet das Zeitalter der Ski- und Sessellifte. Weltmeisterschaften Viererbob.
1937 Weltmeisterschaften Viererbob.
1938/39 Weltmeisterschaften Zweierbob.
1947/48 Weltmeisterschaften Zweier- und Viererbob.
1948 Ski-Weltmeisterschaften: Erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg treffen sich Dutzende von Nationen zu friedlichen Wettkämpfen im Rahmen der Olympischen Winterspiele.
1955 Weltmeisterschaften Zweier- und Viererbob.
1957 Weltmeisterschaften Zweier- und Viererbob.
1959 Weltmeisterschaften Zweier- und Viererbob.
1963 Eine Luftseilbahn und zwei Skilifte am 3450 Meter hohen Piz Corvatsch erschliessen die St. Moritzer Nordhänge bis in die Gegend von Sils.
1965 Weltmeisterschaften Zweier- und Viererbob.
1966 Auf Antrag des Kurvereins und durch Beschluss des 'Schweizerischen Landesverbandes für Leibesübungen' und des 'Schweizerischen Olympischen Komitees' wird St. Moritz zum internationalen Höhentrainings- und Wettkampfzentrum erkoren.
1968 Am 1. Juni wird nach einer Bauzeit von zwei Jahren in St. Moritz Bad zwischen dem Hotel National und den Bädern das lang ersehnte Hallenschwimmbad dem Betrieb übergeben. Auf der Quadrella, mitten im Dorf, wird ein Parkhaus gebaut mit einer Kapazität von rund 500 Wagen. Damit hofft man, der Lösung des Parkierungsproblems näherzukommen.
1969 1. Engadin Skimarathon findet statt.
1970 Weltmeisterschaften Zweier- und Viererbob.
1971 Das Hotel Stahlbad, das den Flammen zum Opfer wurde, wird nun nach zwei Jahren wieder neu aufgebaut (Roi Soleil).
1972/73 Die Gemeinde erstellt eine neue Luftseilbahn von St. Moritz Bad zum Signal, unterhalb der Alp Giop, wodurch den Gästen vom Bad endlich die direkte Verbindung zum Corviglia-Gebiet erschlossen wird.
1974 Ein vom Kurverein erstelltes Leitbild und Kurorts-Konzept mit den dazugehörenden Richtlinien wird durch den Gemeinderat genehmigt und in Kraft gesetzt. Weltmeisterschaften Zweier- und Viererbob. Alpine Skiweltmeisterschaften.
1976 Eröffnung des neuen Heilbadzentrums, das mit einem Kostenaufwand von gegen 20 Mio. Franken nach nur zweijähriger Bauzeit erstellt worden ist.
1977 Weltmeisterschaften Zweier- und Viererbob.
1978 1. Engadin Windsurf Marathon.
1979 1. Golfturnier auf dem gefrorenen See.
1981 Eröffnung des Corviglia Tennis- und Squash-Centers.
1982 Weltmeisterschaften Zweier- und Viererbob.
1985 1. Poloturnier auf dem gefrorenen See.
1986/87 1. Ortschaft mit 'patentiertem Namen und Signet'.
1987 1. Snowboard-Weltmeisterschaft auf dem Kontinent. Weltmeisterschaften Zweier- und Viererbob.
1988 1. Engadiner Fahrturnier. 1. internationales Windhunderennen auf Schnee.
1989 1. Winter Cricket-Turnier auf Schnee. 1. Alpine Solarmobil-Europameisterschaft. 1. internationaler Stundenzehnkampf.
1990 Weltmeisterschaften Zweier- und Viererbob; 100 Jahre Bobsport. Jubiläum: 125 Jahre Kurverein und Winter- Tourismus. Snowboard Weltcup-Finale. Billiard-Europameisterschaften. 1. internationale Schweizermeisterschaft im Bob Run Skating.
1992 Segel-Catamaran Weltmeisterschaft. 1. internationaler Kongress für Blinden-Skisport.
1993 Polo Europameisterschaft. 1. Windhunde-Weltmeisterschaften auf Schnee.
1994 1. St. Moritz Gourmet Festival. 1. British Classic Car Meeting. 1. Windsurf Welt Cup auf einem Bergsee.
1995 Polo-Weltmeisterschaften. 1. internationales Bob Run Biking. 1. Moritz Treffen. 1. Engadiner Alphorntreffen.
1996 1. Engadin Inline Marathon. Segel-Europameisterschaft 505. 1. St. Moritz Sommer Concours Hippique.
1997 Weltmeisterschaften im zweier und vierer Bob. 50 Jahre Britische Militär-Wintersport- Meisterschaften. 1. St. Moritz Inline Downhill. 1. Segeltournier: Race of Champions. 1. Sommer Windhunderennen St. Moritz.
1998 1. St. Moritz World Sports Forum. 1. "Snow & Symphony" - The St. Moritz Music Festival. 1. Hornschlittenrennen auf der Bobbahn. Segelflug Schweizermeisterschaft.
1999 Rückkehr zum Alpinen Ski Weltcup: - Abfahrt und Super G Damen. 1. Ethno Festival Engadin / St. Moritz.
Eröffnung des "Segantini-Weg" St. Moritz.
2000 1. Bike Classic 1. Alta Rezia Bike Marathon 2. Fest der Künste in der Schweiz.
2001 Weltmeisterschaften Zweier- und Viererbob. Neueröffnung Kulm Golf Executive Course im Kulmpark 1. Green Power Marketing Conference Jubiläumsfeier: 125 Jahre Musikgesellschaft Das Heidi-Jahr: 100. Todestag der Autorin Johanna Spyri
2002 Lancierung "Clean Energy St.Moritz" Eröffnung "Heidi's Flower Trail" . Neugestaltung "Schellenursli-Weg".
Das Alois Carigiet-Jahr zum 100. Geburtstag des Malers. Golf & Symphony mit dem Intendanten Peter Aronsky
2003 4. Alpine Ski Weltmeisterschaften. Eröffnung Clean Energy Tour St. Moritz-Piz Nair. Jubiläum 100 Jahre Albula-Strecke der RhB. Eröffnung Golfplatz Zuoz-Madulain

Bildung

Die Gemeinde St. Moritz besitzt zwei Schulhäuser in St. Moritz (Schulhaus Grevas und Schulhaus Dorf) in St. Moritz sowie eines in Champfèr.

In St. Moritz ist die Unterrichtssprache auf allen Stufen Deutsch. Ab der 4. Klasse wird Romanisch als Frühfremdsprache unterrichtet. Fremdsprachige Schüler erhalten speziellen Unterricht "Deutsch als Fremdsprache" um möglichst rasch dem Unterricht in den Klassen folgen zu können. Eine Logopädin betreut die Kinder mit Sprachschwierigkeiten. Die Klassengrösse beträgt durchschnittlich 20 Kinder. Insgesamt werden an der Gemeindeschule St. Moritz etwa 350 Schüler unterrichtet.

Eine Einführungsklasse, in welcher der Stoff der 1. Klasse auf 2 Jahre verteilt wird.

Alle 6 Klassen der Primarschule doppelt (1.–4. Klasse im Schulhaus Grevas,
5. und 6. Klasse im Schulhaus Dorf).

3 Klassen Realschule im Schulhaus Grevas.

3 Klassen Sekundarschule (alle 3 doppelt) im Schulhaus Grevas.

3 Kleinklassen für Schüler mit Lernschwierigkeiten aller Stufen.

Die Schule Champfèr führt zwei Primarschulabteilungen (1.–3. Klasse und 4.–6. Klasse).
Die Schulsprache ist romanisch. Nicht romanisch sprechende Kinder werden dank den relativ kleinen Schülerzahlen immersiv (gesamtheitlich) in die Schulsprache eingeführt.
Mit dem Deutschunterricht wird in der vierten Klasse begonnen.


Religion

Die Gemeinde St. Moritz ist gemischt - konfessionell, ca. 39% der Bevölkerung ist evangelisch-reformiert, ca. 53% römisch-katholisch und ca. 8% gehören anderen Religionsgemeinschaften an oder sind konfessionslos.

Gottesdienste finden wöchentlich in den Kirchen statt. Die Daten und Zeiten der Gottesdienste werden jeweils samstags in der Engadiner Post, wöchentlich in «St. Moritz Aktuell» (erhältlich beim Kur- und Verkehrsverein) und im Aushang bei den Kirchen veröffentlicht.


Wirtschaft

St. Moritz zählt heute 5.600 Einwohner (in der Saison kommen noch ca. 3.000 Angestellte dazu), 5.700 Betten in über 40 traditionellen Hotels sowie etwa 7.500 Betten in Ferienwohnungen, von denen 3.500 vermietet werden. Über die Hälfte der Hotelbetten gehören der 4- und 5-Stern-Kategorie an. St. Moritz weist traditionell eine überdurchschnittliche Bettenauslastung auf.

Das Übernachtungs-Verhältnis Sommer zu Winter verhält sich etwa wie 2 zu 3, wobei die Gästestruktur im Winter wesentlich besser ist als im Sommer. In einem guten Jahr weist St. Moritz bis 1,2 Millionen Logiernächte auf, die von ca. 250.000 Gästen erbracht werden - etwa 140.000 im Sommer und 110.000 im Winter. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer eines Hotelgastes beträgt im Sommer knapp drei Tage, im Winter gut sechs Tage.

Die St. Moritzer Gäste sind faszinierend, in ihrer "Mischung" einmalig: zu 70 % Ausländer aus der ganzen Welt, sportlich, aktiv, dynamisch. Sport und Mode sorgen dafür, dass St. Moritz trotz Tradition und Heilbad erfrischend jung bleibt und auch reifere Gäste zu neuem Schwung und Lebenswillen inspiriert.

Videos


Kontakt

Gemeinde St. Moritz
Via Maistra 12
7500 St. Moritz

Tel. 081 836 30 00
Fax 081 836 30 01
E-Mail: verwaltung@gde-stmoritz.ch

Schalteröffnungszeiten der Verwaltung:
Montag bis Mittwoch und Freitag
08.30 bis 11.30 Uhr
14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag
08.30 bis 11.30 Uhr
14.00 bis 18.00 Uhr


Weblinks

 

Quelle: Gemeinde St. Moritz

 

 

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