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Mödling ist die Bezirkshauptstadt des Bezirks Mödling in Niederösterreich und liegt ca. 15 km südlich von Wien. Bezirk Mödling hat eine Grösse von 276,97 km² und 106.752 Einwohner. Die Stadtgemeinde Mödling hat davon eine Grösse von 9.95 km² und 23.288 Einwohner.
Geographie
 Die Lage © Stadtgemeinde Mödling
Anreise
Mit dem Auto: Über die Südautobahn, A21 Wienerwaldautobahn (von der A1 kommend), von Wien aus auch über die Triesterstraße (B17) -->Routenplaner
Mit der Bahn: Südbahn, Bus Wien - Mödling --> Bahnauskunft
Mit dem Flugzeug: Flughafen Schwechat - Tangente Richtung Graz --> Flugbuchung
Geschichte
Bitte hier auswählen: Jungsteinzeit Römerzeit Mödling unter dem Geschlecht der Babenberger Die Habsburger erheben Mödling zum landesfürstlichen Markt Das Leid unter den Türken und die Schrecken der Pest Die napoleonischen Kriege Sommergäste im Biedermeier und Fürst Liechtenstein Die erste elektrische Bahn des europäischen Kontinents Der dynamische Bürgermeister Josef Schöffel - der ,,Retter des Wienerwaldes" Bürgermeister Jakob Thoma tritt Schöffels Erbe an Das Ende der Monarchie und Übergang zur ersten Republik Mödling wird im NS-Regime der 24. Wiener Gemeindebezirk Mödling wird frei und wieder selbstständig in Niederösterreich! Die moderne Schul- und Gartenstadt Mödling heute
Jungsteinzeit Dicht am Steilabfall der Kalkalpenzone und an den östlichen Ausläufern des Wienerwaldes zum Wiener Becken breitet sich diese alte Siedlung aus. Frische Westwinde, angenehmes Klima und reiche Waldgebiete boten bereits im 4. vorchristlichen Jahrtausend den ersten Siedlern ideale Lebensbedingungen, wie der Grabfund einer Doppelbestattung aus der Jungsteinzeit in der Flur "In den Leinerinnen" belegt. Bronzezeitliche Jäger und Hallstattmenschen stiegen von den dichtbewaldeten Hügeln des Jennyberges und vom Kalenderberg in die feuchten Niederungen des Mödlingbaches, um zu jagen, zu fischen und Wasser zu schöpfen.
Römerzeit Erst in der Karolingischen Mark lässt sich die erste urkundliche Erwähnung mit dem 8. September 903 nachweisen. "MEDILIHHA ULTRA MONTEM COMMIGENUM", dieses "Mödling jenseits des Wienerwaldes", wurde im sogenannten Lonsdorfer Kodex im Münchner Reichsarchiv gefunden. Dieses leibeigene Gut MEDILIHHA erhielt damals der Chorbischof Madalwin von Passau im Tauschweg gegen einen Meßornat, 56 Büchern und Landbesitz an der Enns von Bischof Burchhard. Im Jahr 1827 wurde eine Abschrift der Urkunde aus dem 13.Jhdt. erstmals in einer wissenschaftlichen Arbeit veröffentlicht und dabei das Jahr 904 genannt. Dies veranlaßte Bürgermeister Jakob Thoma im Jahre 1904 eine Milleniumsfeier abzuhalten. Als der Mödlinger Wissenschafter Dr. Viktor Jovanovic bei seinen Forschungen die richtige Lesart der Jahreszahl mit 903 auf der alten Urkunde feststellte, war es für eine "echte Tausendjahrfeier" bereits zu spät: Man schrieb schon das Jahr 1904!
Doch bereits im Jahre 907 dürfte diese Ansiedlung wieder zerstört worden sein. Nach der Schlacht an der Marchmündung fielen die ungarischen Reiterhorden ein und die Ostgrenze des Heiligen Römischen Reiches mußte wieder an die Enns zurückgenommen werden. Erst in der berühmten Schlacht am Lechfeld im Jahre 955 wurden die Ungarn, die bis Bayern vorgedrungen waren, geschlagen. Damit konnte die Neubesiedlung der "Mark Österreich", die erstmals 996 als "Ostarichi" urkundlich erwähnt wird, beginnen. Die neue Grenze zu den bald darauf seßhaft gewordenen Ungarn bildete fortan die Leitha und die March. Bayern und Slawen siedeln nun unter den neuen Landesherren, den Babenbergern, in der "Ostmark" des Heiligen Römischen Reiches.
Mödling unter dem Geschlecht der Babenberger MEDILIKKA oder MEDELIKE, wie es jetzt in den Babenberger Urkunden genannt wird, wird im Jahre 1113 eine eigene Pfarre des Stiftes Melk. Als Pfarrkirche von MEDLING (hier bereits mit der bajuwarischen Endung -ling) wird im Jahre 1234 die St. Martinskirche am östlichen Ortsende genannt. Die heutige Pfarrkirche St. Othmar wird erstmals im Jahre 1252 in den Heiligenkreuzer Annalen erwähnt, als wieder einmal die Ungarn raubend und plündernd durchs Land gezogen sind und dabei die Kirche niedergebrannt hatten.
Der davor stehende romanische Karner mit dem barocken Zwiebelturm wurde, wie neueste Forschungen bewiesen, im letzten Viertel des 12. Jahrhunderts erbaut. In den Regesten der Babenberger können wir auch von einem "Otto MEDELICHENSIS castellanus" lesen. Dieser Burgvogt des landesfürstlichen Besitzes saß im Jahre 1114 auf der Burg Mödling. Im 12. Jahrhundert war also nun aus der kleinen Siedlung ein mittelalterliches Dorf geworden, das sein Gedeihen den "Herzögen von Mödling", einer Nebenlinie der Babenberger verdankte. Genau genommen waren sie ja keine Herzöge, sondern Verwandte der regierenden Herzöge von Österreich. Reste des "Festen Hauses", der Burganlage bei St. Othmar, ihres Gutshofes ("Toppelhof" in der Kirchengasse 8) und die Ruine der Burg Mödling erinnern heute noch an die Mödlinger Babenberger. Allerdings, der Herzoghof in der Herzoggasse 4 geht nicht auf sie zurück. Dieses aus dem 15. Jahrhundert stammende Gebäude diente dem Wiener Domherrn Herzog Premysl von Troppau als Wohnsitz. Er war auch Pfarrer von Mödling. Das Wappenband am Erker zeigt das schlesisch-liegnitzsche Wappen, den kaiserlichen Doppeladler und rechts das österreichische Bindenschild.
Im Jahre 1177 erhält Heinrich, der jüngere Sohn von Markgraf Heinrich II. "Jasomirgott" nach dessen Tod die Herrschaft Mödling - ein nicht ganz geschlossenes Gebiet etwa zwischen den Flüssen Piesting, Liesing, Donau und Leitha. Eine Urkunde aus dem Jahre 1182, die im Archiv des Stiftes Heiligenkreuz aufbewahrt wird, behandelt die Schenkung von 7 Weingärten am Wartberg (Eichkogel) von "Heinricus de MEDLICH" an die Abtei Heiligenkreuz. Als einer der Zeugen unterschrieb auch "Gerungs de PRULE", womit erstmals auch die Siedlung Brühl zu Füßen der Burg Mödling urkundliche Erwähnung findet.
Herzog Heinrich "Jasomirgott" hatte vom 2. Kreuzzug aus dem Heiligen Land zwar keine kriegerischen Lorbeeren, jedoch seine zweite Frau Theodora, eine Nichte des Kaisers von Byzanz, mitgebracht. Von ihr hatte vermutlich ihr Sohn Heinrich von Mödling die Vorliebe für Musik und Dichtkunst geerbt. Er genoß das höfische Leben auf seiner Mödlinger Burg. Das Kriegführen und Regieren überließ er jedoch seinem älteren Bruder, dem Markgrafen Leopold V. Am Mödlinger Hof dagegen wurde den schönen Künsten des Mittelalters gehuldigt. Der Minnesänger Walter von der Vogelweide rühmte bei seinem Aufenthalt in der Burg im Jahre 1219 ausdrücklich die Freigiebigkeit am "Musenhofe". Nach dem Tod Heinrich d. Älteren kam im Jahre 1223 sein Sohn Heinrich d. Jüngere in den Besitz der Herrschaft Mödling. Als dieser aber im Jahr 1236 ohne Nachkommen stirbt, fällt der Besitz wieder an die Hauptlinie der Babenberger zurück.
Die Habsburger erheben Mödling zum landesfürstlichen Markt Die Babenberger hatten dem Dorf Wohlstand und Blüte gebracht. Aber auch unter den nachfolgenden Habsburger Herzögen gediehen Handel und Weinbau, und so verlieh im Jahre 1343 Herzog Albrecht II. von Österreich dem Dorf das Marktrecht: "markt ze MEDLICH" heißt es von nun an. Im Jahr 1374 wurde auch eine Schranne errichtet, die im Jahr 1548 zu dem uns heute bekannten Renaissance-Bau des Mödlinger Rathauses wurde. Als Kaiser Friedrich III.( als Herzog von Österreich war er Friedrich V.) im Jahre 1458 dem Markt ein eigenes Wappen verlieh, zählte das mit Palisaden und vier Toren gesicherte MEDLING bereits 250 Häuser und am Mödlingbach klapperten die Mühlräder von zahlreichen Wassermühlen. Dem landesfürstlichen Markt ging es so gut, daß man sich den Bau einer dritten Kirche leisten konnte. Im Jahr 1443 wurde die Spitalskirche mit einem angeschlosenen Bürgerspital erbaut.
Das Leid unter den Türken und die Schrecken der Pest Doch Mödling mußte auch viel Leid über sich ergehen lassen. Neuerliche Einfälle der Ungarn, Türkenbelagerungen, Reformation und Gegenreformation gingen nicht spurlos vorüber. Nach dem ersten Türkenkrieg und dem 30jährigen Krieg folgten ungeheuren Steuerlasten und im Jahre 1679 forderte die Pest viele Opfer. Als zum zweiten Mal die Türken vor Wien standen, wurde nahezu die gesamte Bevölkerung, die sich nach St. Othmar geflüchtet hatte, niedergemetzelt. Noch heute zeigt man die Hiebe der Türkenkrummsäbel in der eisenbeschlagenen Tür zur Unterkirche. Mit steirischen Ansiedlern wurde der Markt wieder aufgebaut. Im Jahr 1713 brach die Pest neuerlich aus. Da dieser Seuche aber nur 22 Personen zum Opfer gefallen waren, errichteten die dankbaren Mödlinger die barocke Dreifaltigkeitssäule am heutigen Freiheitsplatz. Bei der Grundsteinlegung am 21. Mai 1714 war Kaiser Karl VI. persönlich anwesend.
Die napoleonischen Kriege
Im Zeitalter der Napoleonischen Kriege dienten die Söhne Mödlings im 2. Landwehrbataillon, das den glorreichen Sieg von Aspern 1809 miterringen half. Die französische Einquartierung, der Staatsbankrott von 1811 und ein zweimaliges Ausbrechen der Cholera hemmten die Entwicklung des 2000 Seelen zählenden Marktes.
Sommergäste im Biedermeier und Fürst Liechtenstein Doch in der Biedermeierzeit kam der Aufschwung. Wiener Bürger suchten als Sommergäste den Wienerwald um Mödling gerne auf und fuhren mit Stellwagen und Kutschen aufs Land. Dichter, Komponisten und Maler fühlten sich gleichermaßen von Mödling angezogen. Franz Grillparzer, Ferdinand Raimund, Ferdinand Georg Waldmüller und Franz Schubert, um nur einige zu nennen, liebten den lieblichen Weinhauermarkt, die romantische Brühl und die Landschaft rund um den Anninger. Im Gasthaus "Zu den Zwei Raben" in der Vorderbrühl spielten Lanner und Strauß zum Tanz auf. Fürst Johann I. von Liechtenstein schmückte die Bergeshöhen und die Klausen mit romantischen, künstlichen Ruinen. Der Schwarzen Turm, die "Augengläser", das Amphitheater und auch das erste Kriegerdenkmal Österreichs, der Husarentempel, stammen aus dieser Zeit.
Die Burg Mödling und die Veste Liechtenstein ließ er restaurieren und ihm verdankt Mödling auch die Aufforstung der wildromantischen Klausen mit Schwarzföhren. Der berühmteste Sommergast aber war Ludwig van Beethoven. Er wohnte in der Hauptstraße im "Hafnerhaus", das heute die Beethovengedenkstätte beherbergt, und schrieb im Jahre 1820 im "Christhof" in der Achsenaugasse seine "Missa Solemnis". Für die Musiker des "Zwei-Raben" Wirtshauses komponierte er die "Elf Mödlinger Tänze" - Beethovens einzige Kompositionswidmung, die einem Ort gilt.
Die erste elektrische Bahn des europäischen Kontinents
Doch den wahren Aufschwung brachte die Eröffnung der Südbahnstrecke im Jahre 1841. Die elegante Welt gab sich ein Stelldichein im Kursalon, im Sommertheater und im Eisenmineralbad in der Pfarrgasse. Bequem konnte man von Wien in einer halben Stunde den Bahnhof erreichen, wo bereits die kleinen grünen Straßenbahnwaggons der Hinterbrühler Elektrischen warteten. Als erste elektrische Bahn am Kontinent war sie die Attraktion der achtziger Jahre des 19. Jahrhunderts. Adel und Hochadel fuhren mit dem Hofzug von Mödling weiter auf der Flügelbahn ins kaiserliche Laxenburg.
Der dynamische Bürgermeister Josef Schöffel - der ,,Retter des Wienerwaldes" Doch nicht nur tausende Sommergäste brachten dem idyllischen Weinhauerort wirtschaftlichen Aufschwung. Neue Fabriken entstanden im Osten der Stadt und die Bevölkerung wuchs rapide an. Josef Schöffel, der wegen seines Engagements um die Erhaltung des Wienerwaldes gleichsam als erster "Grüner" in die Geschichte Österreichs eingegangenist, war von 1873 bis 1882 Bürgermeister von Mödling. Auf seine Initiative geht die Stadterhebung im Jahre 1875 zurück.
Mit Straßenpflasterungen, Gasbeleuchtungen, dem Krankenhaus, dem Postamt und mit der Gründung eines neuen Stadtviertels östlich der Bahn schuf er die Voraussetzungen dafür. Seinen Freund, den Wiener Anatomen Dr. Hyrtl, konnte er zum Bau einer großen Waisenanstalt bewegen, in der auch der Dichter Josef Weinheber Zögling gewesen ist.
Bürgermeister Jakob Thoma tritt Schöffels Erbe an Bürgermeister Jakob Thoma (1890-1910) gelang es, Schöffels Werk fortzusetzen. Die Kanalisation, eine Kläranlage, eine neue Wasserleitung und die Regulierung des Mödlingbaches sind sein Werk. Auch die "verspätete Tausendjahrfeier" fällt in seine Amtszeit. Ebenfalls seiner Initiative zu verdanken ist die Gründung der k.u.k. Technischen Militärakademie am Fuße des Eichkogels, die am 4. November 1904 Kaiser Franz Joseph eröffnete. Heute beherbergt dieser Gebäudekomplex die Höhere Technische Lehranstalt (HTL-Mödling). Die Vorteile einer Kleinstadt mit allen Annehmlichkeiten und die Nähe der Großstadt verlockten viele hier ständigen Aufenthalt zu nehmen.
1910 zählte Mödling bereits 18.000 Einwohner. Im Jahr 1912 ließ der österreichische Filmpionier Karl Juhasz die "Mödlinger Bühne" erbauen, die Eröffnung erfolgte am 3. 10. 1913. Sie ist Niederösterreichs einziges noch erhaltenes Jugendstiltheater, das - vorbildlich renoviert - bis heute bespielt wird.
Das Ende der Monarchie und Übergang zur ersten Republik Der Erste Weltkrieg unterbrach jäh diese Entwicklung. Doch auch in der Zwischenkriegszeit, in der von Bruderkämpfen der Parteien geschüttelten Ersten Republik ließen sich die Mödlinger nicht unterkriegen. Wie eh und jäh fühlten sich Künstler in der schönen Stadt wohl. Arnold Schönberg, Anton von Webern nahmen Wohnung hier und Adolf Loos, Alban Berg, Oskar Kokoschka, Franz Theodor Csokor, Gustav Klimt, Egon Schiele, Anton Reckziegel und viele andere holten sich in Mödling ihre künstlerischen Inspirationen.
Den Lyriker und Burgtheaterdirektor Anton Wildgans besuchten in seinem Haus neben der gotischen St. Othmarkirche viele seiner Freunde, wie etwa Stefan Zweig, Max Mell und auch der damals noch junge Albert Drach. Die Villa in der Bernhardgasse 6, in der Arnold Schönberg von 1918 - 1925 wohnte, ist heute Gedenkstätte für den Zwölftonmusiker. Trotz finanzieller Probleme errichtete die Stadtgemeinde im Jahr 1928 ein Stadtbad: Das kombinierte Hallen- und Freibad im Bauhausstil galt seinerzeit als schönstes Bad Niederösterreichs. Heute bietet es, vorbildlich renoviert, seinen Gästen modernsten Komfort in einem elganten Jugendstilambiente. Im Jahr 1999 wurde das Stadtbad von Architekt DI Adolf Straitz vorbildlich revitalisiert: die alte Architektur wurde harmonisch integriert.
Mödling wird im NS-Regime der 24. Wiener Gemeindebezirk Im Oktober 1938 war das Ende der selbständigen Stadt gekommen: Sie wurde zum 24. Gemeindebezirk von Groß-Wien im Hitler-Deutschland. Im Zweiten Weltkrieg hatte die Stadt auch unter Bombenangriffen zu leiden, waren doch in Wr. Neudorf die "Hermann-Göring-Flugmotoren-Werke" und in der Hinterbrühler Seegrotte ein unterirdischer Rüstungsbetrieb.
Mödling wird frei und wieder selbstständig in Niederösterreich! Von 1945 bis 1955 war Mödling von Sowjetischen Truppen besetzt, die besonders die ehemalige Militärakademie und zahlreiche Schulgebäude der Stadt benützten und diese nach ihrem Abzug in katastrophalem Zustand zurückließen.Als 1954 die sowjetische Besatzungsmacht endlich ihr Ja zur Abtretung der Wiener Randgemeiden an Niederösterreich gab, wurde am 1. September den Mödlingern wieder das Stadtrecht im Land Niederösterreich zuerkannt.
Die ungebrochene Liebe zu ihrer Stadt half den Bürgern beim Wiederaufbau. Und es setzte eine Bautätigkeit ein, wie es sie seit Schöffel nicht gegeben hatte. Zwischen 1955 und 1975 entstanden über 3000 neue Wohnungen in Mödling. Wenn auch einige historische Bauten den modernen Zweckbauten im damaligen Fortschrittsglauben weichen mußten, so blieb doch die Harmonie der schönen Altstadt weitgehend erhalten. Seit 1956 hat Mödling die Idee der internationalen Völkerverständigung aufgegriffen und gehört einem Partnerschaftsring von europäischen Städten an. Für diese Gesinnung wurde der Stadt 1966 vom Europarat die Europafahne verliehen und sie darf sich "Europastadt" nennen.
Mödling ist Bezirkshauptstadt und hat auch ein Bezirksgericht, ein Landespensionistenheim und ein Landeskrankenhaus. In der Schulstadt Mödling sind alle Schultypen vertreten. Darüberhinaus gibt es eine Höhere Lehranstalt für Mode und Bekleidungstechnik und die österreichweit bekannte Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt (HTL) mit über 3000 Schülern. Besonders stolz sind die Stadtväter auf ihre Vorreiterrolle in der Mülltrennung und Entsorgung, den neuen Wirtschaftshof, auf eine moderne Kläranlage und die Versorgung der Bevölkerung mit bestem Trinkwasser.
Die moderne Schul- und Gartenstadt Mödling heute Die Mödlinger sind mit Recht stolz auf ihre Stadt. Die Fußgängerzone mit ihren stimmungsvollen alten Häusern und Höfen, die gepflegten Parkanlagen und Wanderwege und die vielfältigen Sport- und Kulturangebote machen Mödling liebens- und lebenswert. Zahlreiche Kaffehäuser, Beisln und gehobene Gastronomiebetriebe sorgen für das leibliche Wohl der Gäste. Und wer Lust hat, kann etwa auf dem Beethovenwanderweg die schöne waldreiche Umgebung erkunden und bei einem der gemütlichen Heurigen mit einem Glas "Mödlinger" den Tag beschließen.
Kultur
In Mödling gibt es verschiedene Museen.
Museum der Stadt Mödling
Hier gibt es eine Dauerausstellung Geologie: vom Werden der Landschaft und Gesteinen Paläantologie: von den Sauriern bis zum Höhlenbär Naturkunde: von Pflanzen, Tieren und Umwelt Urgeschichte: von der Steinzeit bis zu den Römern Völkerwanderung: von Goten, Langobarden, Awaren Mittelalter: von Burgen, Babenbergern und Schätzen Neuzeit: von Folter, Pest und Türken, Zünften und Industrie Hyrtlbibliothek: von uralten Büchern und Medizin
,, Thonetschlössl ", Josef - Deutsch - Platz 2, 2340 Mödling Tel.: 02236/24 159 Kombi - Eintrittskarte mit Volkskundemuseum! Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 9.00 - 13.00 Uhr Donnerstag 17.00 bis 20.00 Uhr Sonntag und Feiertag 13.00 - 17.00 Uhr
VOLKSKUNDE-MUSEUM
Dauerausstellung: Wald- und Landwirtschaft, Handwerk, Weinbau, Schmiede, Rauchkuchl, Volkskunst, Sakrales, Egerländer Krippe, historische Fuhrwerke im Stadl, Bauerngärtlein. Das Mödlinger Volkskundemuseum in der Klostergasse 16 ist eine weitere Facette im Angebot der Mödlinger Museen. Es bietet den Schaustücken aus vergangenen Zeiten den passenden Rahmen, ergdnzt durch einen stimmungsvollen Hof mit Bauerngarten. Die volkskundliche Sammlung des Museumsvereines war zunächst im Museum im Thonetschlößl untergebracht. Seit 1984 ist sie, inzwischen erweitert, in einem Weinhauerhaus aus dem 16. bis 17. Jahrhundert zu sehen. Die Einrichtung stand unter der fachlichen Leitung von Frau Dir. Melanie Wissor und Prof. Karl Matzner. Nach deren Tod ging die Leitung an Mag. Gudrun Foelsche über. Sie betreut heute aus fachlicher Sicht die Zweigstelle des Mödlinger Museums.
Klostergasse 16 (Altes Hauerhaus) 2340 Mödling; SAISONBEGINN: 11. März
Öffnungszeiten (ab 15. April 2004): Donnerstag 17.00 bis 20.00 Uhr Sonntag und Feiertag 13.00 - 17.00 Uhr
BEETHOVEN-GEDENKSTÄTTE
Ludwig van Beethoven (1770-1827) Im sogenannten "Hafnerhaus", einem Renaissancebau aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts mit wunderschönen Pfeilerarkaden im Hof und zwei gotischen Erkern, verbrachte Ludwig van Beethoven die Sommermonate der Jahre 1818 und 1819. Der Aufenthalt im Jahr 1818 ist für dieses Haus allerdings nicht eindeutig erwiesen. Beethoven war von der romantischen, abwechslungsreichen Landschaft um Mödling angetan und nahm trotz umfangreichem Gepäck die damals zweifellos beschwerliche Umsiedlung aus Wien mittels vierspännigen Fuhrwerks auf holprigen Landstrassen in Kauf. Auch die Mödlinger Heilquelle, die erst 1815 im "Eisen-Mineralbad" erschlossen worden war, dürfte Beethoven geschätzt haben. Im Mödlinger Hafnerhaus arbeitete er an der Hammerklaviersonate in B-Dur, Op. 106, an den Diabellivariationen Op. 120, den Mödlinger Tänzen und an einem seiner Hauptwerke, der feierlichen Messe "Missa Solemnis", Op. 123.
Hauptstraße 79 (Hafnerhaus) 2340 Mödling Öffnungszeiten: Bei telefonischer Voranmeldung im Büro des Museums unter Tel. 02236/24159 von Montag bis Mittwoch, zwischen 9.00 und 13.00 Uhr Weitere Besichtigungsmöglichkeiten: Anmeldung bei der Tourismus-Informationsstelle Mödling Elisabethstraße 2 Fußgängerzone Mödling Tel. 02236/26 7 27
PFARRE ST. OTHMAR Die St. Othmar-Kirche: Man kann sich einer Kirche als geschichtlich interessierter Mensch, als kunstgeschichtlich engagierter Tourist oder als Gläubiger nähern. Man wird Verschiedenes sehen.
Den geschichtlich Interessierten wird an der Othmarkirche in Mödling beeindrucken, dass seit mehr als 1000 Jahren an dieser Stelle am Abhang des Kalenderberges (= kahle Lände) Kirchen stehen und dass der jetzige Bau die siebente Kirche in ununterbrochener Folge an diesem Ort ist. Er wird an die Zerstörung der romanischen Kirche 1252 durch die Ungarn und an die Schrecken der Türkenkriege 1529 und 1683 denken.
Die Touristen, die an Kunst und Kunstgeschichte Interesse haben, sehen die zwischen 1454 und 1523 erbaute spätgotische Hallenkirche, die barocke Einrichtung, die neugotischen Fenster und Kreuzwegbilder und die Zeugnisse zeitgenössischer Kunst im Altarraum.
Für den gläubigen Menschen wirkt die Othmarkiche wie ein Schiff, das auf halber Höhe zwischen Ebene und Höhe vor Anker gegangen ist, um die Menschen aufzunehmen. Zwölf Säulen - die zwölf Apostel - tragen ihr Gewölbe. Der Boden hat ein Niveau. (...) weiterlesen. . . Quelle: Homepage der Pfarre St. Othmar
PFARRE HERZ JESU In den Jahren 1875 bis 1877 entstand die nach dem ehemaligen Bürgermeister Joseph Schöffel benannte Schöffelvorstadt. Pfarrlich blieb der neue Stadtteil vorerst bei St. Othmar. Bald nach der Gründung des Missionshauses St. Gabriel im Jahre 1889 übernahmen die Patres der Gesellschaft des Göttlichen Wortes, SVD, die Seelsorge.
Die kleine Herz-Jesu Kirche wurde im Jahre 1909 erbaut und gehörte zur „Panzhozer’schen Kaiser Jubiläums-Stiftung für Kinder“. Im Jahre 1925 wurde die Schöffelvorstadt eine selbständige Pfarre und der Gesellschaft des Göttlichen Wortes inkorporiert. Da die Pfarrkirche durch ihre Bestimmung als Kinderkapelle gebaut wurde, entsprach sie nicht den Bedürfnissen und Anforderungen einer Pfarrkirche. So wurde der Wunsch nach einer neuen Pfarrkirche immer lebhafter.
Verschiedene, unter anderem finanzielle Umstände standen dem Bau einer neuen Kirche im Wege. Nach jahrelanger Überlegung und Planung konnte endlich im Spätherbst 1969 mit dem Bau begonnen werden. (...) weiterlesen . . . Quelle: Homepage der Pfarre Herz Jesu
EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE A.B. Schon bald nach Luthers Thesenanschlag 1517 begann die Reformation auch in Mödling Fuß zu fassen. Um 1600 war fast ganz Mödling und sein Umland der neuen Lehre zugetan, bis die Gegenreformation rigoros die Hoffnungen zunichte machte. Erst ab 1830 kamen wieder evangelische Handwerker und später auch Industrielle in unseren Raum. Anfänglich wurden sie von Wien aus in ihren Häusern geistlich betreut. Ab 1870 konnten im Haus der Fleischerinnung am Schrannenplatz regelmäßig öffentliche Gottesdienste gehalten werden. Im Jahr 1873 wurde eine Filialgemeinde gegründet. Der Bau einer Kirche samt Pfarrhaus wurde 1874 beschlossen und begonnen. Die Umwandlung in eine "selbständige Pfarrgemeinde" erfolgte 1875 und am 28.11.1875 wurde die Kirche feierlich ihrer Bestimmung übergeben. Nach der letzten, gründlichen Renovierung in den Jahren 1995 - 1998 stellt unsere Kirche heute ein besonderes Schmuckstück im Mödlinger Stadtbild dar. Das Gemeindehaus an der Goldenen Stiege, ursprünglich ein Kindergarten, dient nun samt großem Garten verschiedensten Veranstaltungen. (...) weiterlesen. . . Quelle: Homepage der Evangelischen Pfarrgemeinde A.B. Mödling
Öffentliche Gewerkschafts-Bücherei mit Unterstützung der Stadtgemeinde Mödling Rund 13.600 Bücher bilden derzeit den Bestand der gut sortieren Bücherei - ob Belletristik, Fach- oder Kinderbuch, da ist für jeden etwas dabei!
Entlehnen von Büchern: Einschreibgebühr: Die Einschreibgebühr beträgt einmalig 50 Cent Entlehngebühr für Erwachsenenbücher: pro Buch 30 Cent für 14 Tage Entlehngebühr für Kinderbücher: pro Buch 10 Cent für 14 Tage
Bücher-Bestand: Derzeit bilden rund 13.600 Bücher den Bestand der Bücherei, wobei das Sortiment laufend um Neuerscheinungen aktualisiert wird. Rund 600 Dauer-Entlehner schmökern derzeit allwöchentlich in den gemütlichen Räumlichkeiten und schätzen das ausgezeichnete literarische Angebot.
Die Themenkreise des Sortiments bilden einen guten Überblick einer modernen Leihbücherei: Von Wirtschaft, Politk, Belletristik, Fach- und Sachbüchern über Kinderbücher lässt die Gewerkschaftsbücherei keine Wünsche offen.
Über 8000 Romane, 3000 Sachbücher und mehr als 2000 Kinderbücher stehen bereit, um kleine und große Leseratten zu erfreuen!
Bildung
Mödlings Bildung ist weit gefächert. Die Stadt verfügt über folgende Einrichtungen:
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Volksschule Babenbergergasse Babenbergergasse 20, mit angeschlossener Hortbetreuung
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Tel. & Fax: 22 114 direktion@vsmoedling-babenberger.ac.at
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Volksschule Hyrtlplatz Hyrtlplatz 2, mit angeschlossenem Tagesheim
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Tel. 23 248 -11 (Direktion) -14 (Tagesheim) -17 (Fax) vs.hyrtlplatz@asn.netway.at
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Harald Lowatschek-Volksschule Lerchengasse 35, mit angeschlossener Hortbetreuung
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Tel. & Fax: 22 115 317171@asn.netway.at
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Karl Stingl - Volksschule Pfandlbrunngasse 2, mit angeschlossenem Tagesheim
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Tel. 42 398 Fax: 21 73 42 20 317281@asn.netway.at
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Beethoven - Musikschule Babenbergergasse 20
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Tel. 22040 bemu@utanet.at
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Europa - Hauptschule, Lerchengasse 18
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Tel. 23 514 Fax: 23514-11 eurohs@kabsi.at
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Jakob Thoma-Hauptschule, Jakob Thoma-Straße 20
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Tel. 22 54 31 Fax: 22 54 34 direktion@thoma-hs.at
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Josef Schöffel-Schule Allgemeine Sonderschule, Sonderpädagogisches Zentrum Untere Bachgasse 3
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Tel. 23 198 Fax: 23 198-22 317013@asn.netway.at
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Polytechnische Schule Dr. Hanns Schürff-Gasse 51
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Tel. 24 6730 office@pts-moedling.at
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Bundesgymnasium Untere Bachgasse 8
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Tel. 22 511 Fax: 22456-32 bgbachgasse@gmx.at
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Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Franz Keim-Gasse 3
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Tel. 24 244-0 Fax. 24 244-20 s317026@intra.asn-noe.ac.at
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Vienna Business School, HAK Mödling
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Tel. 22 289 Fax: 218 20 direktion@hakmoe.vienna-business-school.at
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Höhere Lehranstalt für Mode- und Bekleidungstechnik, Josef Hyrtl-Platz 3A
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Tel. 22 205-0 Fax: 22 205-20 modeschule@hla-moedling.at
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HTL - Höhere techn. Bundeslehr - und Versuchsanstalt, Techniker Straße 1-5
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Tel. 408 -217 (Schülerreferat) -1521 (Schülerheim) office@htl.moedling.at
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HBLA - Höhere Lehranstalt für wissenschaftliche Berufe Biedermannsdorf
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Tel. 71 117-10 Fax: 71 117-20 office@hlw-bmdf.ac.at
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Freizeit
Genießen Sie mit Ihrer Familie oder alleine das vielseitige Programm, welches Ihnen das Freizeitzentrum Stadtbad Mödling im Sommer und im Winter bieten kann. Schwimmen, Kneipp-Kuren, Fitness-Spaß, Saunieren, Eislaufen und Eissport in verschiedensten Variationen, und vieles mehr. Wählen Sie aus dem breit gefächerten Angebot!
Das Angebot im Freizeitzentrum Stadtbad Mödling: 1. ganzjährig
Babyschwimmen (Fr. Reisenbauer, Tel. 0676/4101554) Aqua-Fitness-Action Schwimmkurse (Hr. Wilde, Tel. 0664/1525232) vier Saunakammern, zwei Bio-Saunakammern zwei Dampfbäder Hallenbad mit mit 45-Meter-Fun-Rutsche großzügiger Whirlpool eigener Eltern-Kind-Bereich Kneipp-Becken Tauchkurse Fitnessbereich mit Fernsehmöglichkeit Latin-Dance-Workout drei Turbo-Solarien Restaurant Masseur Friseur Fußpflege
2. zusätzlich im Sommer:
,,Sauna im Grünen" (von Anfang April bis 4. September) Erlebnisbecken mit 76 Meter langer Wasserrutsche zweieinhalb Meter breite ,,Slide-together"-Wasserrutsche Strömungskanal Boden-Blubber Sportschwimmbecken Kleinkinder-Erlebnis-Bereich mit Spritzfiguren, Kletter-Segelschiff und Babyrutsche Kinder-Hupfburg Trampolin Beach-Volley-Ball- und Fußball-Platz Tennis-Hartplatz großzügige Liegewiesen speziell gekühlte Beton-Liegefläche (für Bräunungs-Freaks) Restaurant mit herrlichem Kastanien-Gastgarten
3. zusätzlich im Winter: Publikumseislaufen Eislaufkurse schon ab vier Jahren Eiskunstlauf-Kurse Eishockey und Stockschießen (auf Vereinsbasis) Eisshop Eiskantine
Weblinks:
Kontakt: Gemeinde Mödling Pfarrgasse 9 2340 Mödling
Tel. 02236/400 DW 40 Fax: 02236/23373 E-Mail:Service
Quelle: Wenn nicht anderes angegeben ist, liegt das Copyright bei der Stadtgemeinde Mödling. Wir bedanken uns für die freundliche Hilfe seitens der Stadt Mödling.
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