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Meidling liegt im 12. Bezirk von Wien und hat eine Fläche von 8,21 km² sowie 79.592 Einwohner. Meidling wurde 1890/92 aus den Gemeinden Untermeidling, Obermeidling, Gaudenzdorf (1812-19 als Gewerbesiedlung vom Klosterneuburger Prälaten Gaudenz Dunkler auf Stiftsgrund gegründet), Wilhelmsdorf, Hetzendorf (südlich von Schönbrunn) und Altmannsdorf gebildet.

Lage Meidling
Karte: Archiv

Im Ort befindet sich eine Zentralberufsschule, der Meidlinger und Südwestfriedhof, sowie ein Rehabilitationszentrum, die Bundesanstalt für Virusseuchenbekämpfung, Arbeitsunfallkrankenhaus, Obdachlosen- heim, Tierschutzhaus, Heeres-Materialamt und Landesgendarmeriekommando für Niederösterreich (ehemalige Heckenast - Burian - Kaserne).
Die Großwohnanlage "Am Schöpfwerk" wurde 1975 von V. Hufnagel und Architektenteam erbaut. Meidling hat viele Gemeindebauten.

In Meidling (wurde zirka 1140 als Klosterneuburger Stiftsbesitz "Murlingen" erstmals genannt) reicht die Thermenlinie in das Wiener Stadtgebiet:
Schwefelquellen gab es schon in der Römerzeit (Pfannsches Mineralbad und städtisches Theresienbad).
Das ehemalig kaiserliches Jagdschloss von 1705 wurde später k. k. Wollzeugfabrik, dann bis 1874 Haustheater und 1884-1902 demoliert, ist heute Theresienbad mit Hallenbad mit Sauna, Dampfbad, Wannenbad, Brausebad, Sprungturm, Solarium, Massage, Fußpflege, Kosmetik, Buffet und Fitness-Parcours. Sommerbad mit vorgewärmtem Wasser, Sportbecken, Kinderbecken, behindertengerechtem Kinderspielplatz, Tischtennis und Buffet

Das Schloss Hetzendorf beherbergt die Modeschule der Stadt Wien. Weiterhin gibt es die alte Vergnügungsstätte Tivoli. Meidling ist mit dem Bahnhof Wien-Meidling an die Schnellbahn, Badner Bahn, U6, Straßenbahn angeschlossen. Der Haydnpark ist ein aufgelassener Friedhof mit Haydn - Grabstein. Mit rund 31.000 m2 war der Hundsthurmer Friedhof der kleinste unter den "kommunalen" Friedhöfen. Sein Name rührt von einem turmartigen Rüdenhaus her, welches Kaiser Matthias um 1600 für seine Jagdhunde errichten ließ. Der Hundsthurmer Friedhof wurde 1783 eröffnet und diente den Bewohner / innen von Margareten und Mariahilf als Begräbnisstätte. 1874 wurde der Friedhof geschlossen und 1926 als Haydnpark eröffnet. Erhalten ist nur noch der Grabstein des Komponisten Josef Haydn, mit der lateinischen Inschrift "Nicht ganz werde ich sterben". 1820 (elf Jahre nach seinem Ableben) wurde Haydn exhumiert und auf Initiative von Fürst Esterhazy nach Eisenstadt überführt.

Es gibt im Ort auch ein Heimatmuseum sowie mehrere moderne Kirchen (Gatterhölzl, Maria Lourdes, Namen Jesu und Neu-Margareten). Meidling hat viel Industrie, unter anderem sei hier zu erwähnen Telephone, Kabel und Drähtelandwirtschaftliche Maschinen, Schokolade, Textilien, Sitzmöbel, Schuhe usw.

Kontakt
A-1120 Wien
Schönbrunner Straße 259 
Telefon: 81134 12111 
Fax: 81134 9912120 
E-Mail:  post@b12.magwien.gv.at

Quelle: 12. magwien.gv.at

 

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