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Innsbruck ist die Hauptstadt des Bundeslandes Tirol der Republik Österreich im Inntal an der Alpen-Transit-Strecke Brenner (Auto und Eisenbahn) nach Südtirol / Italien.
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Geografie Das Inntal ist ein so genanntes U -Tal oder Trogtal, durch den eiszeitlichen Inntalgletscher geschaffen. Dieser Gletscher lagerte das abgeschürfte Material (Schotter, Sande, Tone etc.) am Talboden und an der Seite ab: Grund- und Seitenmoräne. Auf den Seitenmoränen und Felsvorsprüngen, die als Mittelgebirgsterrassen bezeichnet werden, entstanden Siedlungen, etwa die Dörfer Götzens und Axams.
Der Inn selbst schotterte den Talboden im Laufe der Zeit zusätzlich auf: Über 200 m Schotterauflage bis zum felsigen Talboden.
Der Fluss wurde erst im 19. Jahrhunderte in eine festes Bett gezwängt. Vorher konnte er frei im Bereich des Talbodens mäandrieren.
Es gab immer wieder Überschwemmungen, weshalb viele Dörfer im Inntal auch auf den Schwemm- bzw. Schotterkegeln (Schuttkegel) der Bäche aus den Seitentälern erbaut wurden. Als Beispiele seien hier Hall auf dem Schuttkegeln des Weißenbaches und Schwaz auf jenem des Lahnbaches genannt.
Innsbruck ist im Laufe der Jahrhunderte in einem weiten Becken entstanden, das im Norden durch das Karwendelgebirge (Nordkette mit Seegrube und Hafelekar) der Nördlichen Kalkalpen und im Süden durch die Tuxer Alpen als Teil der Zentralalpen (Hausberg Patscherkofel) eingesäumt wird.
Zur Bedeutung der Stadt als Brücken- und Verkehrsort, als Verwaltungsort und Residenz der Tiroler Linie der Habsburger kam im 19. Jahrhunderte jene als Fremdenverkehrszentrum hinzu. Die Berge der Umgebung bieten genügend Möglichkeiten für alle Arten des alpinen Wintersports.
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Straßenbahnen auf dem Weg zum Bergisel © K. Welida
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Selten kann eine Stadt so viel ihren Besuchern bieten: Kultur, Einkaufsmöglichkeiten, Erholung (zahlreiche Arten von Wintersport, Wandern, Klettern usw.), Natur, städtisches Milieu im Zentrum und ländliches Milieu in der nahen Umgebung.
Geschichte
Besiedlungsspuren aus dem Innsbrucker Stadtgebiet lassen sich bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen. Vorrömische Ortsnamen und Urnenfeldergräber in Wilten, Amras, Hötting und Mühlau zeigen, dass das Innsbrucker Becken seit 3.000 Jahren durchgehend besiedelt ist.
Im 4. Jahrhundert legen die Römer zum Schutz der römischen Reichsstraße Verona - Brenner - Augsburg die Militärstation Veldidena (Wilten) an, die um 600 während der Völkerwanderung zerstört wird.
An der Stelle des Kastells Veldidena wird 1138 das Stift Wilten eröffnet, zu dem das ganze Gebiet zwischen Sill und Inn gehört. Der Inn kann nur auf einer vom Stift betriebenen Fähre überquert werden, über die der gesamte Italienverkehr läuft.
Graf Berchtold V. lässt um 1165 die erste Innbrücke errichten, die den Marktort am nördlichen Innufer unterhalb von Hötting (die heutigen Stadtteile St. Nikolaus und Mariahilf) mit einem Gebiet südlich des Innufers verbindet, das er 1180 vom Stift Wilten durch einen Tauschvertrag erwirbt und auf dem das erstmals 1187 urkundlich erwähnte und mit Marktrechten ausgestattete "Insprucke" entsteht.
Zwischen 1187 und 1205 erhält der Markt das Stadtrecht, das Einfluss und Reichtum durch Zolleinnahmen bringt, da der gesamte Handelsverkehr über den Brenner von nun an seinen Weg durch Innsbruck und über die Innbrücke nimmt.
Das Stadtsiegel und -wappen zeigt die Innbrücke in Vogelsperspektive und wird ab 1267 verwendet.
Durch einen weiteren Tauschvertrag mit dem Stift Wilten kann 1281 die Stadt um die Neustadt erweitert werden (heutige Maria-Theresien-Straße ungefähr bis zur Meranerstraße). Die Brennerstrecke ist bereits um 1300 befestigt und weitgehend mit Wagen befahrbar, während die anderen Alpenübergänge, wie die Via Claudia Augusta noch längere Zeit nur mit Saumtieren begehbar bleiben.
Herzog Friedrich IV. (Friedrich mit der leeren Tasche) macht Innsbruck 1420 zur Residenzstadt und lässt die Lauben und den Hofgarten anlegen. Der Stadtturm (1442-50 an das 1358 erbaute Alte Rathaus angebaut), die Hofburg (1456), das Goldene Dachl (1497/98-1500) und die Ottoburg (1495) werden gebaut.
1485 finden auf Betreiben des Inquisitors und späteren Verfassers des Hexenhammers, Heinrich Institoris Hexenprozesse statt, die wegen schwerer Verfahrensmängel im selben Jahr eingestellt werden.
Das um 1500 erbaute Alte Zeughaus ist zu seiner Zeit eines der bedeutendsten Waffenlager Europas. Innsbruck hat zu dieser Zeit etwa 5.000 Einwohner.
Die Schwarzmander für das Grabmal Kaiser Maximilians I. werden 1509-1550 gegossen und 1553-1563 die Hofkirche errichtet.
Durch die Innauen wird 1585 eine Straße von Mühlau nach Hall angelegt, die von noch heute erhaltenen Wegsäulen gesäumte ist.
Als erstes festes Opern- und Theaterhaus im deutschen Sprachraum wird 1629-30 von Leopold V. die Dogana errichtet, an deren Stelle heute das Kongresshaus steht.
Mit Erzherzog Sigmund Franz stirbt 1665 die Tiroler Linie der Habsburger aus. Das bedeutet zwar das Ende Innsbrucks als Residenzstadt, dadurch bleibt aber das gotische Stadtbild der Altstadt erhalten.
Kaiser Leopold I. gründet am 15. Oktober 1669 die Universität Innsbruck mit vier Fakultäten. Nachdem sie zweimal aufgelöst und wieder eröffnet wird, werden die Philosophische und die Juridische Fakultät 1826 durch Kaiser Franz I endgültig wiedererrichtet.
Ab 1858 führt die Eisenbahn über Kufstein nach München, 1867 über den Brenner nach Bozen (Brennerbahn) und 1884 über den Arlberg (Arlbergbahn). In der Folge entwickelt sich rasch der Fremdenverkehr.
Seit 1904 ist Innsbruck mit Fulpmes durch die Stubaitalbahn verbunden, seit 1912 mit Garmisch-Partenkirchen durch die Mittenwaldbahn. Beide Bahnen wurden von Josef Riehl geplant.
Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wird Innsbruck von italienischen Truppen besetzt, welche erst 1924 wieder abziehen. Die Stadt erleidet durch die Truppen keinerlei Schaden.
Während des zweiten Weltkrieges wird Innsbruck 21 Mal von den Alliierten bombardiert, am 16. Dezember 1944 wird dabei auch der 1717-24 auf romanischen und gotischen Vorgängerbauten errichtete Innsbrucker Dom schwer beschädigt. Im Zuge des Wiederaufbaus ab 1948 und durch die Olympischen Spiele entstehen neue Stadtteile wie die Reichenau und das olympische Dorf. Innsbruck ist zweimaliger Austragungsort der olympischen Winterspiele (Olympische Winterspiele 1964 und Olympische Winterspiele 1976) und der Winter- Paralympics (1984 und 1988). Mitte der 1990er Jahre gab es Initiativen, die Olympischen Winterspiele ein drittes Mal nach Innsbruck zu bringen, und zwar 2006, nach einer Volksbefragung wurden die Initiativen aber fallen gelassen. Alle Tiroler Bezirke hatten sich dafür ausgesprochen, die Bewohner von Innsbruck allerdings dagegen.
Während Douglas Adams 1971 Innsbruck besucht und in einem Feld liegend den Sternenhimmel betrachtet, hat er die Idee zum Buch Per Anhalter durch die Galaxis (Originaltitel The Hitchhiker's Guide To The Galaxy).
In den 1960er und 1970er Jahren war der Raum um Innsbruck Aktionsbasis für viele Südtirol - Aktivisten, fanatische Deutsch - Südtiroler Nationalisten, die versuchten, Südtirol mittels Bombenattentaten von Italien loszutrennen und an Österreich anzuschliessen. Unterstützung erhielten die Südtirol-Aktivisten auch von verschiedenen rechtsextremen Innsbrucker Burschenschaften und Studentenverbindungen. In der Folge verfügte Innsbruck auch über ein US - Konsulat, welches jeweils mindestens 15 Personen beschäftigte. Dem US- Konsulat wurden Geheimdienstaktivitäten im Südtiroler und norditalienischen Raum nachgesagt. So waren US- Geheimdienste in Attentate auf Südtirol - Aktivisten beteiligt und halfen den italienischen Behörden, Südtirol- Aktivisten in Nordtirol auszuheben.
Nach dem Ausbau des Innsbrucker Flughafens in der Höttinger Au werden seit 1980 reguläre Flüge nach Zürich und Wien angeboten. Heute gibt es mehrmals tägliche Flüge nach München, Frankfurt am Main, Wien, Amsterdam, London, Zürich und in einige andere Städte. Der Flughafen spielt eine grosse Rolle im Incoming- Tourismus mittels Charterflug, insbesondere im Winter. Im Sommer gibt es seinerseits viele Charterflüge, insbesondere nach Griechenland.
1984, bei seinem ersten Österreich - Besuch betritt der Papst in Innsbruck erstmals österreichischen Boden und hält im Bergiselstadion eine Freiluftmesse.
1998 kommt es beim grössten Snowboard - Spektakel der Welt, dem Air&Style Contest im Bergiselstadion zu einer Massenpanik, bei der mehrere Jugendliche getötet werden.
Die irakische Architektin Zaha Hadid entwirft die 2001 gebaute neue Bergiselschanze. Der französische Architekt Dominique Perrault plante die Innsbrucker Rathaus-Galerien.
Die Medizinische Fakultät der Leopold - Franzens - Universität, eine der vier ursprünglichen Fakultäten, wird Anfang 2004 zur zweiten eigenständigen Innsbrucker Universität, der Medizinischen Universität Innsbruck.
2005 findet in Innsbruck erstmals die Universiade statt. Ausserdem wird Innsbruck in diesem Jahr, neben Wien, Austragungsort der Eishockey A - WM sein.
2008 ist Innsbruck ein Spielort der Europameisterschaft im Fussball, welche von Österreich und der Schweiz gemeinsam ausgerichtet wird.
Daten:
- · Einwohner: ca. 130.000,
- · Höhe: 575 m über dem Meer,
- · Fläche: 104,89 km2.
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Karte: Innsbruck in Österreich (c)Wikipedia
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Die Stadt ist eingegrenzt von der Nordkette des Karwendelgebirges im Norden und von den Vorbergen der alpinen Zentralkette (Patscherkofel) im Süden. Westlich nahe bei Innsbruck (Kematen) trennt sich das Inntal mit der vorgelagerten Martinswand in ein westliches Ober- und ein östliches Unterinntal. Innsbruck ist Wirtschafts-, Verwaltungs- und kultureller Mittelpunkt Tirols, zweisaisonales Fremdenverkehrszentrum (über 1 Mio. Übernachtungen) und Kongress- und Universitätsstadt, Flughafen; Schauplatz der Olympischen Winterspiele 1964 und 1976.
Sehenswürdigkeiten (Auszug):
Goldenes Dachl
Das Goldene Dachl ist ein Gebäude mit spätgotischem Prunkerker in der Innsbrucker Altstadt. Das Dach des Erkers wurde mit 2738 feuervergoldeten Kupferschindeln gedeckt.
Erbaut 1420 als Residenz («Neuhof») der Tiroler Landesfürsten. Aus Anlass der Zeitenwende (1500) fügte Niklas Türing der Ältere im Auftrag des Kaiser Maximilian I 1497/98-1500 den Prunkerker hinzu. Reliefs am Erker zeigen Kaiser Maximilian I. mit seinen beiden Gemahlinnen, Kanzler, Hofnarr, Moreskentänzer und Wappen (Originalreliefs im Tiroler Landesmuseum).
1996 wurde im Gebäude das Museum Maximilianeum eröffnet.
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Goldenes Dachl © K. Welida
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Goldenes Dachl bei Nacht © K. Welida
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Alpenzoo
Der Alpenzoo ist ein Zoo in Innsbruck. Seine Besonderheit liegt in der Konzentration auf Tiere des Alpenraums. Er ist mit 727 m der höchstgelegene Zoo Europas.
Er wurde 1962 von Hans Psenner gegründet. Einen Namen machte sich der Zoo durch gelungene Wiederansiedlungsprojekte von in Tirol ausgestorbenen oder vor dem Aussterben bedrohte Tierarten. Zu erwähnen sind Bartgeier, Steinböcke und Waldrappen.
Der Alpenzoo liegt am Hang in der Nähe der Hungerburg. Beim Spaziergang durch den Zoo sind deutliche Höhenunterschiede zu überwinden.
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Blick vom Alpenzoo auf Innsbruck © K. Welida
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Derzeit wird der Zoo ausgebaut und viele Gehege werden erneuert oder erweitert. Ein Schaubauernhof mit alten Tiroler Nutztierrassen wurde angelegt. Der Zoo gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen in Innsbruck und Umgebung. Er erlangte unter der Führung von Helmut Pechlaner grosse Anerkennung.
Er ist über die Hungerburgbahn mit einem kurzen Spaziergang oder über die Linie "Sightseer" erreichbar.
Altes Landhaus
Das Alte Landhaus befindet sich in Innsbruck und ist der Sitz des Tiroler Landtages. Das dreigeschossige Alte Landhaus wurde zwischen 1725 und 1728 vom Innsbrucker Baumeister Georg Anton Gumpp errichtet und gilt als eine der prunkvollsten Barockbauten von Innsbruck. Besonders erwähnenswert sind die Treppen, die in die Obergeschosse führen. In den seitlichen Mauernischen befinden sich Statuen und Büsten antiker Götter, die Decken werden von Stukkaturen geziert. Geschnitzte Türen führen zum Landtagssitzungssaal. Die Wand- und Deckenfresken des Saales stellen Szenen aus dem Alten Testament mit Bezug auf die Tiroler Landschaft ( = Landstände: Adel, Geistlichkeit, Bürger, Bauern) dar. Ihre Entstehung datiert 1734, ihr Künstler ist Cosmas Damian Asam. In den Bogennischen befinden sich gefasste Schnitzstatuten von Nikolaus Moll. Sie zeigen Kaiser Leopold I., Erzherzog Leopold V. und viele andere.
Hofburg (Innsbruck)
Die Hofburg in Innsbruck war einst Sitz der Tiroler Landesfürsten. Erzherzog Sigmund der Münzreiche, Graf von Tirol, ließ eine mittelalterliche Burg erbauen. Sein Nachfolger Kaiser Maximilian I. baute die Anlage aus. Erst Maria Theresia (regierte von 1740-1780) gab den Auftrag zum Umbau im Stile des höfischen Wiener Rokoko. So präsentiert sich der Prachtbau noch heute.
Maria Theresia war nur zweimal in Innsbruck, 1739 auf der Durchreise und 1765 zur Hochzeit ihres Sohnes Leopold II. mit der spanischen Prinzessin Maria Ludovica, woran die Triumphpforte am Ende der Maria - Theresien Straße erinnert. Das freudige Ereignis der Hochzeit wurde vom Tod ihres Gatten Franz Stephan von Lothringen überschattet. Das Sterbezimmer wurde im Auftrag der Kaiserin zu einer Kapelle umgestaltet. Sie ließ damals auch das adlige Damenstift errichten. Die Stiftsdamen mussten für den verstorbenen Kaiser beten.
Der Besucher kann noch heute die Prunkräume besichtigen: Riesensaal (Festsaal) mit Porträts der Kinder Maria Theresias und ihres Gatten, Kaiserappartements, Kapelle u. a. Zur Hofburg gehört der schräg gegenüber liegende Hofgarten.
Schloss Ambras
Schloss Ambras liegt östlich von Innsbruck in unmittelbarer Nachbarschaft des 1938 eingemeindeten gleichnamigen Dorfes.
Es fungiert als Außenstelle des Kunsthistorischen Museums in Wien. Erbaut wurde das Renaissanceschloss von Erzherzog Ferdinand II. von Tirol, der hier seine Portrait - und Harnischsammlung hatte, deren grösster Teil jedoch jetzt in Wien steht. Neben den kuriosen Sammlungen (die Saliera war ursprünglich auch hier untergebracht) ist besonders der Spanische Saal sehenswert. In ihm werden im Sommer Schlosskonzerte veranstaltet. Bemerkenswert ist auch der Schlosspark in englischem Stil.
Das Schloss kann mit der Igler leicht von der Stadt aus erreicht werden.
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Maria Theresien Straße © K. Welida
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Weblinks
Kontakt Maria - Theresien - Straße 18 6010 Innsbruck Telefax: +43 (0) 512 / 5360-1701 Telefon: +43 (0) 512 / 5360-1001 eMail: buergerservice@magibk.at
Öffnungszeiten: Montag - Donnerstag 08:00 - 17:30 Uhr Freitag 08:00 - 12:00 Uhr
Fundbüro: Montag - Freitag 08:00 - 13:00 Uhr
Quellen: www.innsbruck.at www.tibs.at/innsbruck www.innsbruck-tourism.at www.wikipedia.de
Stadt Innsbruck, K. Welida
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