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Bad Reichenhall
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Bad Reichenhall


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Die Kurstadt Bad Reichenhall liegt im Landkreis Berchtesgadener Land und gehört zum Regierungsbezirk Oberbayern. Bad Reichenhall hat 16.635 Einwohner (Stand 30.06.2003).

Video über Bad Reichenhall bitte hier klicken

Geographie

Bad Reichenhall liegt an der Autobahn A8 München - Salzburg im Dreieck Freilassing - Salzburg - Berchtesgaden und liegt auf einer Seehöhe von 470 m.

Anreise

Mit dem Auto über die A8 kommend, Ausfahrt Bad Reichenhall, Piding. Im Kreisverkehr die 1. Ausfahrt nehmen und der Bundesstrasse folgen.

Anreise Bahn und Bus. Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain sind IC-Stationen, deshalb bringen die beliebten Ferienzüge "Alpenland" und "Königssee" Sie direkt und bequem ohne Umsteigen aus dem Rhein - Ruhrgebiet oder aus Hamburg zum Urlaubsziel.

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Stadtbus Bad Reichenhall
Österreichische Post.Bus AG
Predigtstuhlbahn

Wappen

Bad Reichenhalls Stadtwappen kann auf eine über 700 - jährige Geschichte zurückblicken.
Seine besonderen Merkmale, das Rautenfeld und ein Panther, tauchen bereits im 13. Jahrhundert auf.
Die Anordnung der Symbole hat sich seither mehrmals verändert und zum heute bekannten Wappen geführt: Es zeigt einen einfach gespaltenen Schild, der im linken Feld abwechselnd weiße und blaue Rauten, im rechten Feld auf goldenem Grund einen schwarzen mit roten Krallen bewehrten und rotbezungten steigenden Panther zum Inhalt hat.

Während der Panther ursprünglich dem Wappen der Grafen von Orthenburg entlehnt ist, befanden sich die weiß- blauen Rauten einst im Wappen der Grafen von Bogen und wurden erst später von den Wittelsbachern übernommen.

Geschichte

Der Bad Reichenhaller Raum bildet altes Siedlungs- und Kulturland. Seit der Bronzezeit ließen sich Menschen hier fest nieder, rodeten und kultivierten die Gegend. Im heutigen Ortsteil Karlstein, wo sich ein überregional bedeutsames Kultzentrum befand, läßt sich eine seither ununterbrochene Besiedelung feststellen.

Die Salzvorkommen, die am sogenannten Gruttenstein als natürliche Solequellen ans Tageslicht treten, waren nachweislich seit dem Frühmittelalter - möglicherweise aber bereits in vorchristlicher Zeit - bekannt und werden seither genutzt. Um die Wende vom 7. zum 8. Jahrhundert beschenkte der Bayernherzog Theodo den aus Worms stammenden Glaubensboten Rupert, der sich als erster Salzburger Bischof heiligmäßigen Ruf erworben hat, mit einem Drittel der Reichenhaller Saline. Dieser Übertragung verdankte Salzburg seinen Aufstieg zu einer wirtschaftlichen und später auch politischen Macht - und nicht zuletzt seinen Namen. Die wirtschaftliche Bedeutung Reichenhalls begründete sich bis in das Hochmittelalter hinauf in der für einen weiten Teil Mitteleuropas monopolähnlichen Stellung der hiesigen Saline. Die Salzsieder galten als die wirtschaftlich Mächtigsten des Landes.

In der Folgezeit schafften diese den gesellschaftlichen Aufstieg zu einem ausgeprägten Stadtpatriziat, dessen Repräsentanten rittermäßigen Status erlangten und schließlich die Mitglieder des Stadtrats stellten. Im Jahre 1159 wird Reichenhall (Hall) urkundlich erstmals als "Stadt" (civitas) bezeichnet. Dieses 12. Jahrhundert darf für den Ort als eine erste Blütezeit gewertet werden, was sich in einer monumentalen romanischen Bautätigkeit (Basilika St. Zeno; Ägydi - und Nikolauskirche, Gruttenstein und Ummauerung der Stadt) noch heute widerspiegelt. Mit der Zerstörung der Stadt durch den Salzburger Erzbischof 1197 ging ein Monopolbruch einher, ausgelöst durch die Inbetriebnahme der Salinen von Berchtesgaden und Hallein. Zur namentlichen Unterscheidung vom neuen "kleinen Hall" (Hallein) setzte sich für die ältere Salzproduktionsstätte im Laufe des 13. Jahrhunderts die Bezeichnung "reiches Hall" (Reichenhall) durch.

In einem kriegerisch geführten Konflikt zwischen dem Salzburger Metropoliten und dem Bayernherzog verstand es Letzterer, sich als Landesherr in Reichenhall durchzusetzen. Seit dem ausgehenden 13. Jahrhundert bildete Reichenhall ein herzoglich bayerisches Land- und Pfleggericht mit Sitz auf Burg Gruttenstein. Im Verlaufe des Spätmittelalters kristallisierten sich innerhalb des Pfleggerichts Reichenhall mehrere Niedergerichtsbezirke (sogenannte Hofmarken) heraus: Karlstein und Marzoll (beides Adelshofmarken) sowie Froschham - St. Zeno (Klosterhofmark).

Die im Besitz zahlreicher Siedeherren sich befindliche Saline von Reichenhall hatte seit dem Spätmittelalter sowohl aufgrund starker Konkurrenz als auch wegen einer nur schlecht geordneten Marktstrategie einen kontinuierlichen Niedergang zu verzeichnen und lief Gefahr, in die Bedeutungslosigkeit abzusacken. Im ausgehenden 15. Jahrhundert kaufte also der Bayernherzog sämtliche Salzsiedeanlagen auf, modernisierte die Saline mit hohem Kostenaufwand (Grabenbach; Soleleitung) und sorgte dadurch für eine staatliche Monopolisierung des bayerischen Salzwesens. Die Stadtbevölkerung jener Zeit war zunftmäßig organisiert, wobei ein Großteil der Zünfte dem vielfältig spezialisierten Salinenbetrieb entstammte (z.B. "Vaher", "Pfannhauser", "Küfer", "Pfannenflicker", "Griesknechte"; "Perer").

Der vorindustrielle Charakter Reichenhalls in der Frühen Neuzeit und die damit verbundene tagtäglich betriebene Verfeuerung der Sole verursachten eine ständige Feuersgefahr, der die Stadt mehrfach zur Gänze zum Opfer fiel. Als herzogliche bzw. kurfürstliche Grenzstadt gegen Salzburg blieb Reichenhall aber auch von kriegerischen Ereignissen nicht verschont. Das mittelalterliche Stadtgepräge - der Mauerring mit der darüber thronenden Burg, den zur Ihren Füßen liegenden Kirchen und Kapellen, die im Mittelpunkt der Stadt befindliche Saline sowie der einstmals schiffbar Fluss Saalach - blieb bis zu einem verheerenden Stadtbrand 1834 erhalten. Der Wiederaufbau, der immerhin Dreiviertel der alten Stadt betraf, erfolgte in Großteils mondäner Art, beginnend mit der Neuerrichtung der Salinenanlage, womit König Ludwig I. seine besten Architekten beauftragte. Der Abgleitung in eine verarmte Industriestadt entzog sich Reichenhall durch die sehr erfolgreiche Etablierung von Kuranwendungen, mit denen in den späten 40er Jahren durch eine Privatinitiative im “Curhaus Achselmannstein” begonnen wurde. Durch das Entstehen einer von zahlreichen Villengebäuden geprägten vornehmen “Bädervorstadt” änderte sich während der Gründerzeit das Gesicht Reichenhalls von einer reinen Salinenstadt hin zum international renommierten Kurbad. Dessen Beliebtheit als mondäner Treffpunkt der europäischen Hautevollee erreichte kurz vor dem Ersten Weltkrieg einen Höhepunkt, als das Kurbad mit den großen Bädern des Kontinents konkurrierte. Aus jener Zeit stammen die meisten der Jugendstilvillen und architektonisch meisterlich geschaffenen Badepaläste. 1890 erlangte die Stadt durch königliche Verfügung das offizielle Prädikat und den damit verbundenen Namenszusatz “ Bad ”. Seit 1899 ist Bad Reichenhall bayerisches Staatsbad.

Rege Bautätigkeit (Flughafen, Predigtstuhl - Seilbahn, Kurmittelhaus, Städtisches Krankenhaus) sorgte in den späten 20 er Jahren des 20. Jahrhunderts für einen erneuten wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt, die seit 1934 auch eine Kaserne der Gebirgsjäger beherbergt. Während der letzten Kriegstage des Zweiten Weltkriegs wurde Bad Reichenhall wegen seiner Lage an der wichtigen Bahnlinie nach Berchtesgaden Ziel und Opfer eines alliierten Bombenangriffs, der neben zahlreichen Toten auch eine großflächige Zerstörung der Stadt forderte.

Dem Wiederaufbau der Stadt, deren Gemeindefläche bis zur Gebietsreform in den 70 er Jahren um die ehemals eigenständigen Gemeinden St. Zeno, Karlstein und Marzoll erheblich vergrößert werden konnte, folgte die Festigung eines modernen Kurwesens. In einer über 150 - jährigen Tradition hat es sich besonders bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen einen ausgezeichneten Ruf im Kreise der großen europäischen Heilbäder erworben. Durch die Gesundheitsreform ist heute auch Bad Reichenhall vor neue Herausforderungen gestellt, sich als hervorragender Kurort sowohl mit besonderer medizinischer Kompetenz als auch mit einem reichhaltigen kulturellen Angebot für die Zukunft zu empfehlen.

Der Aufstieg des neuen Kurortes, der auch von der bayerischen Königsfamilie besucht worden ist, ging bereits im 19. Jahrhundert unerwartet schnell vor sich. Bereits im Jahr 1890 bekam Reichenhall das Prädikat “ Bad ” und im Jahr 1900 schließlich wurde es Bayerisches Staatsbad. Aus dieser Zeit stammen verschiedene Anlagen, die dem Kurzentrum der Badestadt noch heute das Gesicht geben - etwa das Kurhaus, die Wandelhalle, sowie das hölzerne Gradierwerk im Kurgarten. Heute zählt Bad Reichenhall zu den führenden Heilbädern in Deutschland.

Dr. Johannes Lang M.A., Stadtarchivar


Die Stadt Bad Reichenhall ist Mitglied der EuRegio Salzburg/Berchtesgadener Land/Traunstein.

 

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Bad Reichenhall - Ein historischer Rundgang

Das “Alte Rathaus” von 1849 ( Architekt Lucas, ein Schüler Gärtners ), wurde 1924 mit Fresken bemalt. Sie zeigen von links nach rechts: Karl der Große, St. Rupertus, Friedrich Barbarossa und Ludwig I. von Bayern. Begleitet werden sie von der Caritas und der Justitia.
Schräg gegenüber steht das “ Neue Rathaus “, ein schlichter Bau im Inn - Salzach - Stil. 1905 wurde in der Platzmitte der Wittelsbacherbrunnen ( Bildhauer Karl Koller, München ) aufgestellt, der die vier bayerischen Landesteile und die soziale Gliederung Bayerns darstellt.

Die Lebensgrundlage von Bad Reichenhall ist seit jahrtausenden das Salz. Nach dem großen Stadtbrand von 1834, bei dem die mittelalterliche Saline vollständig vernichtet wurde, erbaute der Architekt Johann Daniel Ohlmüller im Auftrag von Ludwig I. die heutige “ Alte Saline “. Das strenge Gebäudegeviert, ein Industriedenkmal europäischen Ranges, umrahmt drei Innenhöfe. Den Mittelpunkt bildet das Hauptbrunnhaus mit der Brunnhauskapelle, ein Kleinod im neoromanischen Stil.

In einer Tiefe von 14m unter dem Hauptbrunnhaus befinden sich die in Marmor gefaßten Solequellen. Die Sole wird im Hauptbrunnschacht, der 1507 von Erasmus Grasser erbaut wurde, mit einer Pumpanlage aus der Mitte des 19. Jhd., die bis heute in Betrieb ist, zu Tage gefördert.

Achsial zur alten Saline steht der sogenannte Beamtenstock, die frühere Salinenadministration. Dieses Baudenkmal errichtete der Architekt Friedrich von Gärtner 1839 im neoklassizistischen Baustil. In Anlehnung an die Münchner Prachtstraße, die Ludwigstraße, erhielt damit dieser Stadtteil ein klassizistisches Gepräge.

Die Kirche St. Nikolaus
Die Pfarrkirche St. Nikolaus ist eine dreischiffige romanische Basilika. Sie wurde mehrmals durch Brände in Teilen zerstört und wieder aufgebaut.
Die Fresken im Altarraum ( 1862 ) stellen die Dreifaltigkeit und die vier Schutzpatrone St. Georg, St. Nikolaus, St. Korbinian und St. Pankraz dar und stammen vom Maler Moritz von Schwind. Mit den Kreuzwegstationen und den Seitenschiffen sind dies die einzigen noch erhaltenen sakralen Werke dieses Künstlers.

Die Obere Stadt
Das Sebastianiviertel zeigt noch die alten Straßenfassaden und die mittelalterliche Wehrmauer aus dem 13. Jahrhundert. Der Florianiplatz ist ein typisch alpenländischer Platz mit großteils giebelständigen Häusern und weit vorspringenden Flachsatteldächern. Dieses Viertel gehört zu den ältesten der Stadt.

Burg Gruttenstein
Die mittelalterliche Burg Gruttenstein zeigt ein dreigeschossiges Haupthaus, ein spätgotischer Bau mit Renaissance - Stilelementen. Südlich erhebt sich im Verlauf der historischen Stadtmauer der zweite noch erhaltene Wehrturm, der Pulverturm.

Die Fußgängerzonen von Bad Reichenhall reicht von der Bahnhofstr. über Kurstr., Salzburger Str., Ludwigstr., zur Poststr. und Spitalgasse. Sie ist 2,7km lang und bilden mit ihren 330 Geschäften ein Einkaufsparadies im Herzen der Stadt.


Die Kuranlagen
Der Kurpark wurde 1870 vom Gartenarchitekten von Effner angelegt. Das neubarocke Staatliche Kurhaus wurde im Jahre 1900 von Prof. Max Littmann errichtet. 1928 schuf er das Staatlich - Städtische Kurmittelhaus im späten Jugendstil. 1910 erbaute Hofbaurat Drollinger das 172m lange, 14m hohe und mit 200.000 Schwarzdornreisigbündeln bestückte Gradierwerk in seiner heutigen Gestaltung als Freiluftinhalatorium. 1912 errichtete er die Wandelhalle mit der beeindruckenden Konzertrotunde.
Das neue moderne Kurgastzentrum wurde 1988 eröffnet.

Kloster und Münster St. Zeno
Das Münster St. Zeno stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die dreischiffige Basilika aus der Stauferzeit wurde in 80 jähriger Bauzeit errichtet und birgt eine Vielzahl von Kunstschätzen, wie zum Beispiel das romanische Portal und den altdeutschen Vaterunser - Text in der Vorhalle.Im inneren des barocken Klostertraktes befindet sich der romanische Kreuzgang mit einer gotischen Rippenausbildung.

Evangelische Kirche
Die neugotische Evangelische Kirche wurde im Jahre 1881 erbaut.Sie steht an der Kurstraße schräg gegenüber vom “Alten Kurhaus”.

St. Johannes - Spitalkirche
Sie ist die älteste Kirche Bad Reichenhalls und wurde bereits im Jahre 790 und 1144 urkundlich erwähnt. Erhalten sind der romanische Mauerkern und die gotische Orgelempore. Im zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts wurde das Kircheninnere barockisiert. Daneben verlief die alte Stadtmauer mit dem Salzburger Tor.

Fußgängerzone Poststraße
Die Fußgängerzone wurde 1992 in historischem Ambiente altstadtgerecht gestaltet. Teile des wiederentdeckten historischen Stadtbaches konnten in den neuen Stadtbach integriert werden.

St. Ägidikirche
Die St. Ägidikirche, 1159 erbaut, ist romanischen Ursprungs. Sie wurde im 15. Jahrhundert gotisiert.

Ägidiplatz
Der Ägidiplatz hat seinen aus der erzbischöflichen Untertanenzeit stammenden Zuschnitt bewahrt.
An diesem Platz steht das Alte Feuerhaus, in dem heute die Volkshochschule mit Galerie, die Städt. Musikschule und ein Kleinkunsttheater untergebracht sind.

Salzmaierhaus
Das Salzmaierhaus aus dem 15. Jahrhundert war vor 1840 der Amtssitz der Salinenverwaltung. Vor dem Gebäude steht auf einem Marmorblock der “Salzamtschreiber” (Bildhauer Alfred Essler).

Heimatmuseum
Der sogenannte “Getreidestadel” diente in früheren Zeiten als Vorratsspeicher für Notzeiten und beherbergt heute das Heimatmuseum.

Bad Reichenhall ist eine Stadt mit einer interessanten Vergangenheit. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten lassen die Geschichte lebendig werden. Seien Sie herzlich eingeladen, auf einem Rundgang die historische Salinen- und Kurstadt zu erkunden. Folgende Ziele haben wir für Sie ausgewählt:

01. Rathausplatz
02. Alte Saline und Salzmuseum (Kulturzentrum)
03. St. Nikolauskirche
04. Obere Stadt
05. Burg Gruttenstein
06. Fußgngerzone Ludwig-, Salzburger- und Poststraße
07. Kloster und Münster St. Zeno
08. Kuranlagen
09. Evangelische Kirche
10. St. Johannis Spitalkirche
11. Ägidiplatz
12. St. Ägidikirche
13. Salzmaierhaus
14. Heimatmuseum

Kontakt
Stadt Bad Reichenhall
Rathausplatz 1 (Altes Rathaus)
Rathausplatz 8 (Neues Rathaus)
Postanschrift:
Postfach 11 64
83421 Bad Reichenhall

Telefon:
08651 / 775 - 0
E-Mail: info@stadt-bad-reichenhall.de
 

Quelle: Text und Bilder Stadt Bad Reichenhall

 

 

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